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Durchführungswege

der betrieblichen Altersversorgung

Unmittelbare Pensionszusage

 

Informieren Sie sich im Folgenden über Ihre Vor- und Nachteile mit diesem Modell aus Ihrer Perspektive.

Vorteile + Nachteile für Arbeitnehmer

Unmittelbare Pensionszusage

Vorteil: Rentenzahlungen und Kapitalleistung, Liquiditätsgewinne durch Rückstellung, Kapitalleistungen privilegiert zu versteuern nach § 34 Abs.1 EStG
Nachteil: keine Förderung der Beiträge gemäß § 10a und §§ 79ff EStG (Riester-Förderung), hoher Verwaltungsaufwand, starres System, Rückstellungspflicht ohne Rücksicht auf Ertragslage

Für ausführliche Informationen nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf.

unternehmerische Beurteilung

Unmittelbare Pensionszusage

  • Lange bewährter Durchführungsweg
  • Interne Finanzierung durch Rückstellungsbildung
  • Direkter Rechtsanspruch der Leistungsberechtigten gegen das Unternehmen
  • Finanzierung durch Arbeitgeber und durch Entgeltumwandlung möglich
  • Rückstellungen ab dem 28. Lebensjahr, bei Entgeltumwandlung keine Altersbegrenzung
  • Rückstellung in Bilanz gemäß § 6a EStG
  • Steuerfrei für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
  • Zuwendungen sind sozialversicherungsfrei, bei Entgeltumwandlung bis 4% der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) der Rentenversicherung (gemäß § 115 SGB IV) (ab 01.01.2009: § 14 Abs.1 Satz 2 SGB IV)*
  • Besteuerung erfolgt nachgelagert (bei Leistungsbezug) gemäß § 19 Abs.1 Nr. 2 EStG (Versorgungsbezüge mit Freibetrag), Kapitalleistungen privilegiert zu versteuern nach § 34 Abs.1 EStG
  • Als Finanzierungsinstrument für das Unternehmen bestens geeignet
  • Zusagen müssen insolvenzgesichert werden (PSV-Beiträge)

Nachteil: keine Förderung der Beiträge gemäß § 10a und
§§ 79ff. EStG (Riester-Förderung), hoher Verwaltungsaufwand, starres System, Rückstellungspflicht ohne Rücksicht auf Ertragslage

Vorteil: Rentenzahlungen und Kapitalleistungen, Liquiditätsgewinne durch Rückstellung, Kapitalleistungen privilegiert zu versteuern nach § 34 Abs.1 EStG

* Rechtslage ab 2009 gemäß Drucksache des Bundestages DR 16/6539.

steuerliche Beurteilung

Unmittelbare Pensionszusage

  • Lange bewährter Durchführungsweg
  • Interne Finanzierung durch Rückstellungsbildung
  • Direkter Rechtsanspruch der Leistungsberechtigten gegen das Unternehmen
  • Finanzierung durch Arbeitgeber und durch Entgeltumwandlung möglich
  • Rückstellungen ab dem 28. Lebensjahr, bei Entgeltumwandlung keine Altersbegrenzung
  • Rückstellung in Bilanz gemäß § 6a EStG
  • Steuerfrei für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
  • Zuwendungen sind sozialversicherungsfrei, bei Entgeltumwandlung bis 4% der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) der Rentenversicherung (gemäß § 115 SGB IV) (ab 01.01.2009: § 14 Abs.1 Satz 2 SGB IV)*
  • Besteuerung erfolgt nachgelagert (bei Leistungsbezug) gemäß § 19 Abs.1 Nr. 2 EStG (Versorgungsbezüge mit Freibetrag), Kapitalleistungen privilegiert zu versteuern nach § 34 Abs.1 EStG
  • Als Finanzierungsinstrument für das Unternehmen bestens geeignet
  • Zusagen müssen insolvenzgesichert werden (PSV-Beiträge)

Nachteil: keine Förderung der Beiträge gemäß § 10a und
§§ 79ff. EStG (Riester-Förderung), hoher Verwaltungsaufwand, starres System, Rückstellungspflicht ohne Rücksicht auf Ertragslage

Vorteil: Rentenzahlungen und Kapitalleistungen, Liquiditätsgewinne durch Rückstellung, Kapitalleistungen privilegiert zu versteuern nach § 34 Abs.1 EStG

* Rechtslage ab 2009 gemäß Drucksache des Bundestages DR 16/6539.