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Durchführungswege

der betrieblichen Altersversorgung

Zeitwertkonto

 

Informieren Sie sich im Folgenden über Ihre Vor- und Nachteile mit diesem Modell aus Ihrer Perspektive.

Vorteile + Nachteile für Arbeitnehmer

Zeitwertkonto

Vorteil: Kapitalleistungen privilegiert zu versteuern nach § 34 Abs.1 EStG, völlig variable Einzahlungen, Teil- oder komplette Auszahlung jederzeit möglich, freie Vererbbarkeit
Nachteil: keine Förderung gemäß § 10a und §§ 79ff. EStG (Riester-Förderung) möglich, Rückstellungspflicht ohne Rücksicht auf Ertragslage, kein Liquiditätsvorteil für AG gegenüber Auszahlung der Stunden

Für ausführliche Informationen nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf.

unternehmerische Beurteilung

Zeitwertkonto

  • Kein Durchführungsweg gem. BetrAVG, sondern im Rahmen der "Gesetze zur sozialrechtlichen Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen vom 06.04.1998", sog. Flexigesetz
  • Kein Liquiditätsvorteil für den Arbeitgeber
  • Zwingende Auflösung bei Ausscheiden des Arbeitnehmers
  • Keine Altersbegrenzung
  • Keine Mindestlaufzeit
  • Pflicht zur Insolvenzsicherung, Art und Umfang obliegen allein dem Arbeitgeber, somit auch Wirkung der Haftung (häufig Treuhandmodell)
  • Arbeitgeber entscheidet über Anlageform und Risikoklasse, hat evtl. Nachschusspflicht
  • Arbeitgeber kann an Wertzuwachs der Anlage partizipieren
  • Variable Einzahlungen und Auszahlungen
  • Sozialversicherungsfreie Einzahlungen
  • Sozialversicherungsbeiträge müssen bei Leistungsbezug von Arbeitgeber und Arbeitnehmer entrichtet werden (nachgelagerte Verbeitragung)
  • Besteuerung erfolgt nachgelagert (bei Leistungsbezug), Besteuerung gemäß § 19 Abs.1 EStG, Kapitalleistungen privilegiert zu versteuern nach § 34 Abs.1 EStG
  • Interne Finanzierung durch Rückstellungsbildung und externe Anlage der Zeitkontenwerte mit Aktivierungspflicht

Nachteil: keine Förderung gemäß § 10a und
§§ 79ff. EStG (Riester-Förderung) möglich, Rückstellungspflicht ohne Rücksicht auf Ertragslage, kein Liquiditätsvorteil für AG gegenüber Auszahlung der Stunden

Vorteil: Kapitalleistungen privilegiert zu versteuern nach § 34 Abs.1 EStG, völlig variable Einzahlungen, Teil- oder komplette Auszahlung jederzeit möglich, freie Vererbbarkeit

steuerliche Beurteilung

Zeitwertkonto

  • Kein Durchführungsweg gem. BetrAVG, sondern im Rahmen der "Gesetze zur sozialrechtlichen Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen vom 06.04.1998", sog. Flexigesetz
  • Kein Liquiditätsvorteil für den Arbeitgeber
  • Zwingende Auflösung bei Ausscheiden des Arbeitnehmers
  • Keine Altersbegrenzung
  • Keine Mindestlaufzeit
  • Pflicht zur Insolvenzsicherung, Art und Umfang obliegen allein dem Arbeitgeber, somit auch Wirkung der Haftung (häufig Treuhandmodell)
  • Arbeitgeber entscheidet über Anlageform und Risikoklasse, hat evtl. Nachschusspflicht
  • Arbeitgeber kann an Wertzuwachs der Anlage partizipieren
  • Variable Einzahlungen und Auszahlungen
  • Sozialversicherungsfreie Einzahlungen
  • Sozialversicherungsbeiträge müssen bei Leistungsbezug von Arbeitgeber und Arbeitnehmer entrichtet werden (nachgelagerte Verbeitragung)
  • Besteuerung erfolgt nachgelagert (bei Leistungsbezug), Besteuerung gemäß § 19 Abs.1 EStG, Kapitalleistungen privilegiert zu versteuern nach § 34 Abs.1 EStG
  • Interne Finanzierung durch Rückstellungsbildung und externe Anlage der Zeitkontenwerte mit Aktivierungspflicht

Nachteil: keine Förderung gemäß § 10a und
§§ 79ff. EStG (Riester-Förderung) möglich, Rückstellungspflicht ohne Rücksicht auf Ertragslage, kein Liquiditätsvorteil für AG gegenüber Auszahlung der Stunden

Vorteil: Kapitalleistungen privilegiert zu versteuern nach § 34 Abs.1 EStG, völlig variable Einzahlungen, Teil- oder komplette Auszahlung jederzeit möglich, freie Vererbbarkeit