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Mehrwert für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber

Gehaltserhöhungen für Arbeitnehmer - Freud und Leid!

Eine Entgelterhöhung ist für Arbeitnehmer meist Freud und Leid zugleich. Sie bedeutet zusätzliche Steuerabzüge und erhöhte Sozialabgaben. Am Ende bleibt von einer Erhöhung des Bruttoverdienstes meist nicht einmal die Hälfte als zusätzliches Nettoeinkommen übrig.

Auch jetzt schon werden Ihnen als Arbeitnehmer meist mehr Steuern und Sozialabgaben abgezogen, als tatsächlich notwendig wäre. Grund dafür ist
die Vernachlässigung staatlich geförderter Entgeltbausteine.

Genau hier setzt die DGEO - Deutsche Gesellschaft für Entgeltoptimierung an.

Der Sachverhalt in der Praxis:
Bei einem Arbeitnehmer mit einem monatlichen Gesamtbrutto von 2.200 EUR bedeutet eine Entgelterhöhung von 40 EUR brutto eine tatsächliche Nettoerhöhung von lediglich 20,82 EUR*!
Neben der üblichen Entlohnung über das Brutto-entgelt hat der Staat einige Entgeltbausteine vorgesehen, die steuerfrei oder pauschal zu versteuern sind und auf die darüber hinaus keine Sozialversicherungsbeiträge zu entrichten sind. Der Versorgungsausgleich im Bereich der gesetzlichen Sozialversicherungsträger wird durch den Arbeitgeber übernommen.

Entgeltzahlungen über diese Bausteine sind deshalb überaus attraktiv. Die Spanne der Möglichkeiten reicht dabei von direkten Sachbezügen wie Tank- bzw. Einkaufsgutscheinen bis hin zu Barzuschüssen wie Internetpauschalen und Erholungsbeihilfen, die Ihnen zu mehr verfügbarem Nettoeinkommen verhelfen.
Nach einer Entgeltoptimierung ist Ihr effektives Nettoeinkommen wesentlich höher.

*Arbeitnehmer verheiratet, Steuerklasse 4, 1 Kind, gesetzlich krankenversichert, 8 % Kirchensteuer, 40 Jahre