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Hintergrund

der DGEO - Deutsche Gesellschaft für Entgeltoptimierung

„Arbeitnehmer haben von steuerfreien Extras viel mehr als
von einer Gehaltserhöhung. Auch der Chef spart, wenn weder Steuern noch Sozialabgaben fällig werden.“

Stiftung Warentest, Finanztest Spezial: „Mehr Geld im Job“

n-tv Beitrag zur DGEO from DG-Gruppe AG on Vimeo.

Eine Gehaltserhöhung ist für Arbeitnehmer meist Freud und Leid zugleich.

Sie bedeutet zusätzliche Steuerabzüge und erhöhte Sozialabgaben. Am Ende bleibt von einer Erhöhung des Bruttoverdienstes meist nicht einmal die Hälfte als zusätzliches Nettoeinkommen übrig.

Die darüber hinaus vom Arbeitgeber zu zahlenden Lohnnebenkosten sind für die Arbeitnehmer unsichtbar. So zahlt auch das Unternehmen Sozialabgaben auf die Entgelterhöhung, was das Verhältnis von Gesamtkosten zu Nettoentgelt noch schlechter ausfallen lässt.

Aber auch bei bestehendem Entgelt werden dem Arbeitnehmer meist mehr Steuern und Sozialabgaben abgezogen, als tatsächlich notwendig wäre, entsprechend hohe Sozialabgaben leistet der Arbeitgeber. Denn staatlich geförderte Entgeltbausteine werden vom Unternehmen oft nicht genutzt, das geleistete Entgelt unterliegt so komplett der Steuer- und Sozialabgabenpflicht.

Leider sind viele vom Staat geförderte Entgeltbausteine bei vielen Unternehmen noch immer weitgehend unbekannt!