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News & Neuigkeiten

der DG-Gruppe

28 Okt 2013

Betriebliche Krankenversicherung - eine steuerbegünstigte Arbeitgeberleistung?

Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung gehen seit Jahren zurück. Grund genug für eine zusätzliche Krankenversicherung um Bereiche wie Brille und Zahnersatz abzusichern – privat finanziert oder auch über den Chef, als Arbeitslohn! Seit ein paar Jahren wird durch die Versicherer massiv für die betriebliche Krankenversicherung (bKV) geworben. Diese Zusatz-Versicherung wird vom Arbeitgeber gezahlt um hier den Mitarbeitern einen Vorteil zu gewähren. Für den Arbeitgeber stellt sich allerdings dadurch die Frage wie diese Betriebsausgaben im Bereich Arbeitslohn zu versteuern sind. Diesbezüglich haben sehr viele Versicherer Merkblätter zur Verfügung gestellt, um vor allem mit dem Argument die Beiträge seien steuer- und sozialabgabenfrei, die bKV zu verkaufen. Doch nun plötzlich die Überraschung – das Bundesministerium für Finanzen (BMF) hat am 10.10.2013 diese Möglichkeit verworfen. Als Begründung führt der BMF auf, dass für Zukunftssicherungsleistungen, zu denen die bKV zählt, im Steuerrecht ein eigenes Freistellungssystem gilt, dem die Steuerfreiheit der 44,- Euro Freigrenze des § 8 EStG wesensfremd ist. Immerhin gestattet das BMF eine Frist bis zum 31.12.2013 um dieses BMF-Schreiben anzuwenden. Eine mittlerweile überholte Empfehlung der Versicherungsbranche lautete wie folgt: „Für Ihre Mitarbeiter stellen die von Ihnen übernommenen Beiträge zur bKV – aufgrund der unentgeltlichen gewährten Leistung – einen geldwerten Vorteil dar, der zu versteuern und sozialabgabenpflichtig ist. Es bietet sich die Möglichkeit aber an, den Beitrag innerhalb der 44,- Euro Freigrenze (§ 8 EStG) steuer- und sozialabgabenfrei zu gewähren.“ Was ist nun zu tun? Unternehmen die ihren Mitarbeitern eine bKV über die 44,- Euro Freigrenze ermöglichten, sollten dies bis zum 01.01.2014 korrigieren. Roland Meinert, Spezialist für Lohngestaltung, DG-Gruppe Wemding, empfiehlt rechtzeitig vor Umstellung der Besteuerung des bKV Beitrags beim zuständigen Finanzamt eine schriftliche Auskunft (Anrufungsauskunft) darüber einzuholen, wie nun zu versteuern ist. Möglich ist es beim Betriebsstättenfinanzamt einen Antrag auf einen besonderen Pauschsteuersatz zu stellen, entsprechend dem § 40 Abs. 1 EStG. Da erfahrungsgemäß eine Beantragung beim Finanzamt einige Zeit beansprucht, ist es sinnvoll sich zeitnah darum zu kümmern. Steuerbegünstigte Arbeitslohnbestandteile sollten immer vor Einführung in einem Unternehmen mit dem zuständigen Finanzamt abgeklärt werden, rät Meinert. Denn eines ist sicher, die Lohnsteuerprüfung kommt! Roland Meinert Dipl. Betriebswirt (FH) DGEO – Deutsche Gesellschaft für Entgeltoptimierung Oktober …

18 Okt 2013

DGEO – Betriebsrente zum ECHTEN Nulltarif!

Arbeitgeber und Arbeitnehmer beschließen gemeinsam, einen Bruchteil des Bruttolohns exakt 1:1 gegen steuer- und sozialversicherungsbegünstigte Sach- und Barlöhne auszutauschen. Diese können unter anderem Tankgutscheine, Warengutscheine, Mobilfunkkostenübernahme oder auch Einkaufs- bzw. Verzehrgutscheine sein. Dadurch erreicht man beim Arbeitnehmer einen höheren Nettoeffekt und beim Arbeitgeber weniger Lohnnebenkosten. Der Gesamtlohnanspruch des Mitarbeiters besteht in voller Höhe weiter, es sinkt nur der zu versteuernde und zu verbeitragende Teil des Lohns! Diese Win-Win Situation wird durch eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) optimiert und reduziert wiederum die Lohnnebenkosten. Somit leistet die DGEO einen wichtigen Beitrag zur finanziellen Absicherung des Ruhestandes und übernimmt die Einrichtung und laufende Betreuung. Die DGEO ermöglicht durch dieses konzeptionelle Vorgehen einem 30-jährigen Arbeitnehmer eine betriebliche Altersvorsorge mit einem Garantiekapital von 100.000 Euro – ohne finanziellen Aufwand. Der Arbeitgeber profitiert durch Ersparnisse im Lohnnebenkostenbereich bis zu mehreren Hundert Euro im Jahr pro Mitarbeiter. Somit kann der Arbeitgeber ohne finanziellen Mehraufwand einen bAV-Zuschuss leisten und erhält ein starkes Instrument zur Mitarbeitermotivation. Die Rechtskonformität für jedes Unternehmen wird vor der Einrichtung durch unsere Fachanwälte und Wirtschaftsprüfer garantiert und in individuellen Gutachten ausgearbeitet. Die Entgeltoptimierung muss immer mit dem zuständigen Betriebsstätten-Finanzamt aktuell abgestimmt werden. In unserem Beispiel wird das Gehalt mit Tankgutschein, Handykostenübernahme, Essensgutscheinen, VWL-Zuschuss und natürlich der betrieblichen Altersvorsorge aufgewertet. Diese praktikablen Bausteine sind so gut wie von jedem Arbeitnehmer zu nutzen und sind in der momentanen Gehalts- und Lohnlandschaft in Deutschland noch eher unbeachtet. Die notwendigen Voraussetzungen, damit Ihre Mitarbeiter diese Vorzüge nutzen können, leitet die DGEO ein. Dabei werden die hohen rechtlichen Anforderungen strengstens beachtet. Das Konzept berücksichtigt sämtliche Voraussetzungen und Entwicklungen des Steuerrechts, Tarifrechts, Arbeitsrechts und des Sozialversicherungsrechts. Informieren Sie sich über Ihre Möglichkeiten, wie Sie die Entgeltoptimierung mit dem starken Partner umsetzen können. Schaffen Sie Mehrwert für Mensch und Unternehmen mit der DGEO. Roland Meinert Dipl. Betriebswirt DGEO – Deutsche Gesellschaft für Entgeltoptimierung …